Kultur & Geschichtskontor Bergedorf

Das Kultur- & Geschichtskontor ist die Geschichtswerkstatt für Bergedorf, Lohbrügge und die Vier- und Marschlande. Lernen Sie unsere Angebote kennen.

LICHTWARK

Das Bergedorfer Magazin für
Geschichte, Kultur und Gesellschaft


Die Zeitschrift Lichtwark ist ein Bergedorfer Traditionsblatt. Bereits 1948 erschienen die ersten Mitteilungsblätter des Lichtwark-Ausschusses mit dem Ziel, „die kulturellen Belange Bergedorfs zu fördern.“ Mit Beginn der 1950er Jahre wurde Lichtwark zu einer regelmäßig erscheinenden Zeitschrift mit einer Vielfalt von regionalgeschichtlichen und kulturellen Themen. Alle namhaften Bergedorfer Heimatforscher haben hier Aufsätze publiziert. Bis 1999 gab der Lichtwark-Ausschuss Bergedorf das Heft heraus, danach übernahm der Verlag HB-Werbung bis 2010 diese Aufgabe. Seit dem Jahr 2015 gibt das Kultur- & Geschichtskontor das Magazin Lichtwark im Auftrag des Bezirksamts Bergedorf heraus.

Blick in eine Wohnung in Deutschland um 1919. In dieser Wohnung, die aus einer Stube und Küche bestand, wohnten 11 Personen.
Foto: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Lichtwark 2023

Auch in dieser Ausgabe erinnert und beleuchtet Lichtwark mit spannenden Beiträgen, Vergangenes und Gegenwärtiges:

75! Alles Gute Lichtwark
Dieses Heft ist eine Jubiläumsausgabe! Vor nun 75 Jahren, 1948, erschien das erste „Lichtwark“, damals als Nachrichtenblatt des Lichtwark-Hauptausschusses.

Audiotour Serrahn
„Geschichte zum Hören“ – Ein QR-Code gestützter Rundgang, nimmt uns mit in die Bergedorfer Geschichte

„Die Kogge“
Gut 35 Jahre – seit 1968 – hatte „Die Kogge“, ein historisch anmutendes Segelschiff, seinen Liegeplatz im Serrahn. Das Gastronomie-Schiff wurde zum vertrauten Anblick im Bergedorfer Hafen.

Das Jahr der Millionäre
Im November 1923 herrschte Inflation im damaligen Deutschen Reich. Was geschah damals und wie erlebten die Bergedorfer diese Zeit?

Rhabarber machen!
Wie kam der Rhabarber in Hamburgs Osten? Was wissen wir überhaupt über die Geschichte des Rhabarbers? Dies beleuchten wir in diesen Beitrag über das beliebte Obst.

Eine Kindheit in Sande

Auszüge aus dem Tagebuch von Richard Krell, dem Sohn des langjährigen Amtsvorstehers von Sande lassen den Beginn des 20. Jahrhunderts in der direkten Umgebung vor unseren Augen lebendig werden.

Die „weltberühmte Gärtnerei“ und das Arbeiterhaus
In der Straße Bult steht ein langgestrecktes, eingeschossiges Fachwerkgebäude. Ein Blick in die Geschichte offenbart, dass wir vor einem Arbeiterhaus stehen und erinnern uns an die „weltberühmte Gärtnerei“ von Peter Smith.

Das Heft hat 80 Seiten und kostet 8 Euro. Sie erhalten es bei den üblichen Verkaufsstellen oder hier direkt bei uns.